Potsdamer Dialog 2017 – P.f.O. fördert Kommunikation digital und analog

Die PräventionsKulturBeutel wurden prall gefüllt: Auf Einladung der Unfallversicherung Bund und Bahn (UVB) trafen sich im April 2017 400 Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Führungskräfte und Personalverantwortliche, Gesundheitsmanager und Personalräte. Der 8. Potsdamer Dialog bot Rüstzeug und Anregungen für eine umfassende Präventionskultur in Betrieben und Dienststellen. Impulsvorträge, 20 Workshops und Praxiselemente zeigten aktuelle Trends zur Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz auf.

 

Die P.f.O.-Berater Karin Dittrich-Brauner und Holger Sturm moderierten die Veranstaltung und bauten einen Spannungsbogen rund um die Präventionskultur auf. Zum Start traf der „Kulturschock“ durch konfrontative Referenten, die Workshops regten die „Kulturfantasie“ an und zum Finale verließen die Teilnehmenden als „Kulturmacher“ mit praktikablen Umsetzungsideen in ihrem persönlichen PräventionsKulturBeutel den Kongress.

Der intensive Austausch ist ein Markenzeichen des Potsdamer Dialogs, das die Teilnehmenden besonders schätzen. Elena Singer, die P.f.O.-Beraterin für digitale Medien, ergänzte den analogen Austausch durch ein online-Eventtool. Mit Hilfe von sli.do sammelten die Gesundheitsspezialisten Erkenntnisse, stellten Fragen, äußerten Meinungen und stimmten ab. „Die gute Mischung zwischen direkter Kommunikation und digitalem Austausch war zentrale Herausforderung in der Moderation.“  so Karin Dittrich-Brauner zur Wirkung der „Digitalisierung“ im Kongress.

 

Eindrucksvoll ist der Rückblick auf den Potsdamer Dialog in Text, Bild und Film, den die Unfallversicherung Bund und Bahn als Service zur Verfügung stellt.

 

Zum bereits 11. Mal innerhalb eines Jahres haben wir im Rahmen des Potsdamer Dialogs das Eventtool sli.do eingesetzt. Als Jahresrückblick haben wir für Sie eine Infografik mit Daten, Fakten und unseren Erfahrungen mit sli.do zusammengestellt.