Sieben auf einen Streich

Warum wir bei der Entwicklung von Führungskräften die Arbeit in Coaching-Gruppen mit bis zu 7 Teilnehmern vorziehen

Über ihre Beratungserfahrungen zu Führungstraining, Coaching und Führungskräfte-Entwicklung berichtet Anette Nothnagel, Dip.-Betriebswirtin (BA), Gesellschafterin der P.f.O. mit über 18 Jahren Erfahrung als Führungstrainerin, Einzel- und Gruppencoach.

Zur Qualifizierung von Führungskräften empfehlen wir immer häufiger die Arbeit in Coaching-Gruppen mit bis zu 7 Führungskräften als effektvolle und kostengünstige Alternative zu Trainingsmaßnahmen mit festem Lehrplan.

In 5-6 halbtägigen Coaching-Treffen über einen Zeitraum von ca. 12 – 15 Monaten reflektieren die Führungskräfte in konstanter Zusammensetzung ihre Führungsrolle, eigene Einstellungen und Verhaltensweisen in der täglichen Führungsarbeit und erarbeiten konkrete Lösungen für Ihre Führungspraxis.

Sieben auf einen Streich?

Wir nutzen hier dieses Sprichwort, denn es steht für ein kluges und wirksames Vorgehen. Gruppencoaching ergänzt die besonderen Vorteile des Individual-Coachings mit den Vorteilen des Erfahrungsaustauschs unter Führungskräften.

Gruppen-Coaching ist …

  • bedarfsorientiert
  • praxisrelevant
  • lösungsorientiert
  • prozessbegleitend
  • fördert Vernetzung

Führungsqualifizierung in Coaching-Gruppen ist darüber hinaus kostengünstig. Insbesondere der  Konzeptionsaufwand für die inhaltliche Planung der Maßnahmen ist vergleichsweise gering.

Gruppen-Coaching-Termine sind Halbtagestermine. Über einen Zeitraum gestreckt, lässt sich die Zeit für die Treffen sehr gut planen und mit der Praxis verbinden – auch bei knapper Zeit. Die Termine können vom Berater direkt mit der Gruppe abgestimmt werden. Der Verwaltungs- und Organisationsaufwand für die Personaler ist minimal.

Wichtig für den Erfolg des Gruppen-Coachings ist die breite und tiefe Erfahrung des Beraters auf den Gebieten, in denen Führungskräfte in ihrer vielfältigen Rolle gefordert sind. Dazu gehören Mitarbeiterführung, Management-Aufgaben und die innerbetriebliche Kommunikation und Interaktion zwischen unterschiedlichen Interessengruppen. Als Coach steuert der Berater den Prozess der Themenbearbeitung, stellt die richtigen Fragen und bringt passende Methoden und Modelle ein, die zu einer professionellen Analyse und Lösungsfindung durch die Gruppe führen.

Der Berater verfügt über einen erfolgserprobten Werkzeugkoffer mit Tools, ausgelegt auf Schlüsselkompetenzen für Führungskräfte. Methoden, Modelle und Leitfäden für die Praxis bringt der Berater zugeschnitten auf die Fallbearbeitung situativ ein (nur so viel Theorie, wie hilfreich). Grundlegendes Führungswissen wird dabei „elegant“ vermittelt, bzw. aufgefrischt. lesen Sie hier den kompletten Bericht